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Lexikon: Buchstabe S
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Eine Wurstsorte, die durch Räuchern und besonders durch die Aktivität von Milchsäurebakterien haltbar gemacht wird (Dauerwurst). Die natürlich enthaltenen Bakterien setzen den im Fleisch enthaltenen Zucker um. Der pH-Wert verschiebt sich in saures Milieu (pH-Wert etwa 5,3) und hemmt so die Vermehrung lebensmittelverderbender Mikroorganismen. Salami ist außerdem sehr beliebt als Pizzabelag, dafür spricht, daß es allein über 20 Sorten Salami-Tiefkühlpizza im Handel gibt. Siehe auch Pizza-Expert zu Salami.
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Kriegt man von Pizza eher nicht, außer man vergißt einen entscheidenden Schritt in der Zubereitung und ißt die Pizza ungebacken. Oder man macht den großen Fehler, sich ein altes, rohes Ei auf die Pizza zu schlagen.
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Eingesalzene Anchovis (Heringsfisch)
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Bei Schinken als Pizzabelag ist meistens gekochter Vorderschinken gemeint. Der Zusatz geformter Vorderschinken läßt jedoch darauf schließen, daß dieser Schinken aus Verschnitt bei der Schinkenherstellung zusammengepreßt worden ist. Siehe auch Pizza-Expert zu Schinken.
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Ein besonderer Vertreter der Gattung Ofen.
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Der Stromverbrauch beim Zubereiten einer Pizza läßt sich empirisch ermitteln, in dem man sämtliche Stromverbraucher im Haushalt ausschaltet (incl. Kühlschrank, Wecker, Türklingel, usw.) und sich den Zählerstand vor und nach dem Backen notiert. Als Faustformel gilt: Pro Backminute wird 1 Pf. Strom verbraucht.
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