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Tester: Andreas
Datum des Tests: 30.11.1999
Geruch: Wie bei Flammkuchen inzwischen gewohnt nach Zwiebeln. Beim Nachriechen stübt auch Schinken die Nase. Und wenn man die Nase beinahe durch den Belag rührt, duftet es auch nach Creme Fraiche.
Boden/Rand: Hauchdünn, dabei aber trotzdem so fest, daß das Teil aus der Hand gegessen werden kann. Ein Leser hat ins Gästebuch eingetragen, daß original Flammkuchen genau so sein soll. Wohl an. Der Rand ist - so sagt zumindest der Packungsaufdruck - handgeflochten. Was geschickte Niedriglohn- Hände so alles leisten können. (Text © www.pizzatest.de)
Belag/Optik: Miniaturspeckwürfelchen und Zwiebelringe auf Creme Fraiche und knusprig dünnem Teig. Das Ganze sieht spartanisch, aber auch lecker aus.
Geschmack: Endlich mal wieder ein Testat, bei dem der Eigengeschmack der einzelnen Zutaten auch voll durchschlägt. Es schmeckt also stark nach Speck und Zwiebeln und ein wenig nach Creme Fraiche. Das ganze wurde stark gesalzen (oder der Speck entläßt sein Pökelsalz).
Sonstiges: Bei Pierre brennt nicht nur der Kuchen, sondern gleich der ganze Zubereitungsort. Ansonsten ließe sich der Namen "Flammküche" nicht erklären. Ob beim guten Maitre Pierre sonst etwas anbrennt, wollen wir hier nicht näher hinterfragen. (Text © www.pizzatest.de)
Fazit: 260 gramm für 3,99 DM ist nicht viel "Pizza", aber in diesem Fall viel lecker. Dies ist meiner Meinung nach der bisher beste Flammkuchen im Test (vor Erno und Wagner), obwohl ich nach wie vor der Ansicht bin, daß Flammkuchen nur bedingt etwas bei Pizzatest zu suchen hat.
Subjektive Wertung:
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